Über mich und diesen Blog

Moin!

Mein Name ist Marcus Buchwald, ich bin 53 Jahre alt und seit zehn Jahren selbstständiger Blogger und Webdesigner. Ich wohne in einem kleinen Dorf in der Nähe von Hildesheim und habe eine innige Beziehung zum Meer, insbesondere der Nordsee, seit ich denken kann! Die Ferien meiner Kindheit, inklusive langer Feiertagswochenenden, fanden weit überwiegend auf Wangerooge statt, und wenn es bis dahin nicht gereicht hat, sind wir wenigstens für einen Tag nach Duhnen gefahren.

Die Idee zu diesem Blog kam mir, als Norderney im Sommer 2019 einen neuen Inselblogger suchte. Neben dem geforderten Bewerbungsvideo legte ich mir ein eigenes Instagram-Profil, eine Facebok-Seite und eine Bewerbungswebsite zu, aus der später dieser Blog hervorgehen sollte.

Die Wahl fiel schließlich nicht auf mich, sondern auf Inselbloggerin Hanna, die ihren Job ganz großartig macht. Gefallen am Inselbloggen hatte ich dennoch gefunden.  Es macht mir ungeheuer große Freude, über das Meer und vor allem – aber nicht ausschließlich – über die Ostfriesischen Inseln zu schreiben, Fotos und Videos zu veröffentlichen und Inselfreunden im Netz annähernd täglich auf die eine oder andere Weise an meiner Begeisterung für das Meer und die Inseln teilhaben zu lassen.

… und das Beste daran?

Das Beste daran ist: Mich kann man mieten.

Im Ernst. Ich schreibe gern, und am Liebsten schreibe ich über das Meer. Aber: Allein aus Jux mache ich das nicht. Auf Honorarbasis schreibe ich auch gern als Freelancer für Sie!

Also, liebe Kurverwaltungen, liebe Ferienhaus- und -wohnungsverwaltungen, liebe Tourismusverbände und liebe sonstige Interessengruppen, wenn Sie jemanden suchen, der Ihren Kunden, Ihren Gästen und denen, die es werden sollen erzählen soll, wie schön es auf Ihrer Insel, an Ihrer Küste und an Ihrem Ort ist, dann rufen Sie mich an!

Gern unterstütze ich Sie mit Blogbeiträgen, social media-Posts und anderen, geeigneten Inhalten in Ihrem Marketing. Sollten Sie bereits einen Blog bzw. die üblichen social media – Profile haben, fülle ich diese gern mit Leben und biete eine komplette inhaltliche Betreuung an. Falls nicht, richte ich Ihnen gern alles notwendige ein, denn – Sahnehäubchen – ich bin selbstständiger Webdesigner und kann gerne einen eigenen Blog für Sie aufsetzen.

Bewerbungsvideo auf Instagram anschauen

Interesse? Dann los, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir!

Noch unsicher?

Sie fragen sich, was ich Ihnen bieten kann? Dann scrollen Sie mal weiter. Nachfolgend liefere ich Ihnen zehn gute Gründe, warum ich für Sie arbeiten sollte!

Bitte beachten Sie: Die Videos stammen aus meiner Bewerbung um die Stelle des Inselbloggers auf Norderney. Der Inselname wird also öfter genannt, ist in diesem Zusammenhang allerdings nicht wirklich relevant. Ersetzen Sie ihn einfach gedanklich durch den Namen Ihrer Insel, Ihrer Region oder Ihrer Küste. Dann passt das schon 🙂

10 gute Gründe …

Was spricht dafür, einen über Fünfzigjährigen digital immigrant als Inselblogger zu engagieren? Da müssen schon echt gute Gründe vorliegen, denn jugendliche Frische, Ungebundenheit und überschaubare Verpflichtungen außerhalb dieses Jobs scheiden als Kriterien schon mal aus.

Nun gut. Herausforderung angenommen. Es folgen hier auf dieser Website und auf Instagram zehn gute Gründe, warum ich Ihr neuer Inselblogger sein sollte.

Intro auf Instagram anschauen

1

Essen & Trinken

Restaurants und nachgekochte Inselspezialitäten

Urlaub ist untrennbar mit anderem Essen und Trinken verbunden, als man es von Zuhause kennt. Ich persönlich finde das immer wieder spannend. Weil ich selbst sehr gerne esse und trinke, fände ich es ausgesprochen interessant, regelmäßig über Ihre lokale Gastronomieszene zu schreiben – von der Fischbrötchenbude bis zum schicken Gourmettempel.

Außerdem bin ich mir sicher, dass es auch bei Ihnen insel- bzw. regionaltypische Gerichte gibt, die sich lohnen nachgekocht zu werden! Darauf wäre ich ganz besonders gespannt, denn ich liebe es zu kochen und zu grillen und würde eigens nachgekochte, regionale Gerichte regelmäßig zum Gegenstand Ihres Blogs machen.

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2

Es gibt kein Bier auf Hawaii

… aber auf Norderney!

In einer Zeit, in der der Markt für ein Getränk mit so uralter Tradition wie Bier unter wenigen „Großen“ aufgeteilt ist, finde ich es umso wichtiger, dass kleine, regionale und lokale Brauereien Biere mit unverwechselbaren, regionaltypischen Geschmäckern brauen.

Ein regionales Bier verleiht seiner Heimat eine weitere, charakteristische Facette und gehört dazu wie das heimatliche Wahrzeichen oder die Originale unter den Menschen.

Aus diesem Grund fände ich es wichtig, auch Ihrem regionalen Bier einen Platz im Blog zu bereiten.

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3

Parlez-vous Plattdeutsch?

Ich will Platt lernen!

Nichts definiert eine Region mehr und besser als ihre Sprache. Plattdeutsch – außerhalb seiner Heimat eher als witzig und originell angesehen – verdient es meiner Meinung nach, als regionaltypische Sprache gepflegt und gesprochen zu werden.

Dummerweise spreche ich trotz aller Liebe zum Meer und zur Küste kein Wort Platt. Ich verstehe es weitgehend, aber zum sauberen, korrekten Sprechen hat es nie gereicht.

Aus diesem Grund fände ich es eine schöne Idee, als greenhorn Plattdeutsch zu lernen und darüber regelmäßig zu berichten.

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4

Urlaub mit Hund

Die „dos“ und „don´ts“ des Hundeurlaubs

Mit einem Hund, zumal einem großen, Urlaub zu machen kann sowohl für den Halter als auch für andere Urlaubsgäste schnell zu einem anstrengenden und nicht selten ärgerlichen Unterfangen werden.

Ich selbst bin Halter eines Deutschen Schäferhundes und würde gern regelmäßig darüber berichten, was man in Ihrer Region oder auf Ihrer Insel als Hundehalter beachten muss. Wo befinden sich die Hundestrände, was darf man und was sollte man tunlichst unterlassen – selbst, wenn es nirgendwo aufgeschrieben ist?

Eine entspannte, launige Berichterstattung darüber würde sicherlich zu einem besseren gegenseitigen Verständnis zwischen Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern beitragen.

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5

Wasser!

Ich liebe das Meer und will darüber schreiben

Meine frühesten Kindheitserinnerungen spielen sich am Meer ab. Ein Nordseestrand, der Geschmack von Meerwasser, der Geruch von Pferdefuhrwerken, angeschwemmtem Öl und der salzigen Luft. Schill unter meinen Füßen, Möwengeschrei und das Auspulen der Krabben, die wir kurz zuvor direkt am Kutter gekauft hatten.

Zum Meer habe ich schon immer eine besonders innige Beziehung gehabt. Ich habe es studiert, und obwohl ich immer im Binnenland gelebt habe, genieße ich jeden Moment, den ich am Meer verbringen darf. Darüber zu berichten und am Meer über das Meer zu schreiben – das wäre ganz einfach Königsklasse!

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6

Darf ich vorstellen? Mytilus edulis.

Ich bin Biologe

Es ist lange her, aber ich habe Biologie und Geologie mit den Schwerpunkten Meeresbiologie bzw. Paläontologie studiert. Für eine akademische Karriere ist es vielleicht schon etwas spät, aber ich freue mich stets, wenn ich etwas am Strand finde und ein wenig darüber zu erzählen weiß.

Als Inselblogger würde ich kleine populärwissenschaftliche Exkursionen an den Strand und ins Watt sowie über Ihre Insel zu einer regelmäßigen Rubrik machen wollen, in der ich allgemein verständlich über das Leben an und in der Nordsee berichte.

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7

Inselblogger just want to have fun

Schreiben, Fotografieren, Filmen … mir macht das Freude!

Im Instagram-Video zu diesem guten Grund hatte ich es bereits gesagt: Es ist eigentlich unnötig das zu erwähnen, denn ich hoffe sehr, man sieht mir an, dass mir das (Video-)Bloggen ungeheuer viel Spaß macht.

Das ist vielleicht einer der wichtigsten Gründe, die ich hier anführe, denn ohne Spaß an der Sache, ohne Leidenschaft für diese Arbeit, ist jeder noch so gut gemeinte Inselblog nicht halb so gut, wie er sein könnte!

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8

Auf alten Schiffen …

Ich bringe 20 Jahre Erfahrung mit

„Auf alten Schiffe lernste segeln!“ – dieser zuweilen etwas anzüglich gemeinte Schnack birgt – anzüglich oder nicht – viel Wahres. Erfahrung mitzubringen kann einem Unternehmen nur nützen.

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Webdesign und inzwischen 12 Jahren Erfahrung im Bloggen, Podcasten und Videofilmen bringe ich Wissen und Erkenntnisse mit, von denen Ihr Inselblog nur profitieren kann.

Aktuelle Blogprojekte sind:

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9

Fünf Generationen

Ich schreibe für verschiedene Altersgruppen

Ein Blog für und über eine Ferieninsel oder -region sollte möglichst viele Altersgruppen ansprechen. Ich bin in der glücklichen Lage, sowohl sehr junge als auch bereits sehr alte Menschen in meinem Umfeld zu haben, die ich nach ihren jeweiligen Urlaubsbedürftnissen fragen kann.

Ich selbst bin Anfang 50 und kann natürlich erst einmal nur für mich selbst sprechen. Meine Freundin allerdings hat als alleinerziehende Mutter mit Mitte 30 sehr spezifische Bedürftnisse an ihren Urlaubsort. Regelmäßige Blogartikel, die sich an junge Familien richten, wären aus diesem Grund ein wichtiger Bestandteil des Inselblogs.

Ebenso kann ich meine auch mit Anfang / Mitte 80 immer noch reisefreudigen Eltern nach ihren Ansprüchen an ein Reiseziel befragen und über die Annehmlichkeiten schreiben, die Ihre Insel für Senioren bereit hält.

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10

Ich bin der Neue

… und berichte aus der Sicht des aufgeschlossenen Gastes

Vermutlich kenne ich Ihre Insel nicht besonders gut – naja, es sei denn Sie „sind“ Wangerooge :-). Und selbst dort gibt es immer noch genug Neues zu entdecken! Ohne, dass ich mich bemühen müsste, würde ich also stets aus der Perspektive des neuen, unvoreingenommenen, angenehm neugierigen Gastes berichten und damit vor allem Urlauber ansprechen, die Ihre Region bzw. Ihre Insel noch nicht kennen.

Ich bin mir sicher, das würde in dem einen oder anderen Fall eine Entscheidungshilfe bei der Frage nach dem nächsten Urlaubsziel geben.

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Mein Bewerbungsvideo

Oh … just one more thing!

Am Samstag, den 13.07.2019 waren Marion und ich einen Tag auf Norderney, um das Bewerbungsvideo für die Stelle als Inselblogger 2019 / 2020 vor Ort, sozusagen an Originalschauplätzen, zu drehen. Note to self: Unbedingt ein externes Mikrofon mit anständigem Windschutz kaufen!

Damit man auch versteht, was ich sage, habe ich mich schlussendlich in einen Strandkorb zurückgezogen. Nun ja – es gibt schlechtere Sets 🙂 .

Das sagen andere über mich

Moin, (…)

Ich kenne Marcus seit vielen Jahren. 2011 stieg ich in ein Ruderboot und ruderte für den Schutz der Meere und aller seiner Bewohner allein über den Atlantischen Ozean. Und wenn ich als praktische Fachfrau und Anwältin des Meeres eines sagen kann, dann das:

Marcus ist eng mit dem Meer verbunden, und auch Themen wie Natur- und Meeresschutz liegen ihm wirklich am Herzen. Und ich glaube genau deshalb schon solltet ihr ihn zum #Inselblogger machen … denn auch diesen Aspekt aller Aspekte wird er sehr ernst nehmen, – und allen Menschen vor Augen führen, dass (…; Ihre Insel [Marcus]) viel mehr noch ist, als nur ein Urlaubsziel und Badestrand: nämlich auch ein Wunder der Natur, die es um jeden Preis zu erhalten gilt und über die wir demütig staunen dürfen.

Janice Jakait

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